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Tragstäbe sind die tragenden, parallel zueinander verlaufenden Stäbe zwischen zwei Rostauflagern.
Diese verlaufen quer zu den Tragstäben und sind an den Kreuzungsstellen mit den Tragstäben verpresst (Pressrost) oder verschweißt (Schweißpressrost).
Alle Roste werden in der Regel umlaufend mit Flacheisen, U-Profilen oder T-Profilen eingefasst.
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Die MW gibt den lichten Abstand zwischen den Tragstäben bzw. zwischen den Querstäben an.
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Die MT gibt den Achsabstand von Tragstab zu Tragstab bzw. von Querstab zu Querstab an.
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Das erste Maß der Maschenteilung gibt den Tragstababstand an. Beispielsweise verlaufen bei der Maschenteilung 33/12 die Tragstäbe im
Achsabstand von 33 mm und die Querstäbe im Achsabstand von 12 mm.
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Diese gibt das Außenmaß eines Gitterrostes in Tragstabrichtung an. Dieses Maß wird auch dann als Rostlänge bezeichnet, wenn es kleiner als die Rostbreite ist.
Diese gibt das Außenmaß eines Gitterrostes in Querstabrichtung an. Dieses Maß wird auch dann als Rostbreite bezeichnet, wenn es größer als die Rostlänge ist.
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Diese ist das Maß von Mitte zu Mitte eines Auflagers.
Dies ist das lichte Maß zwischen zwei Auflagern und ist statisch bzw. für die Dimensionierung des Rostes relevant.
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Dies ist die auf der Unterkonstruktion aufliegende Auflagerlänge an beiden Tragstabenden. Sie sollte möglichst gleich der Rosthöhe sein, jedoch nicht weniger als 30 mm betragen.
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Dies sind Abschnitte, Schrägschnitte oder Ausschnitte am oder im Gitterrost. Die Schnittstellen werden mit Flachstahl eingefasst. Die Mindestberechnung für Schnitte beträgt 0,5 lfdm / Schnitt.
Dies bezeichnet alle Schnitte unter 0,5 lfdm und werden stückweise berechnet.
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Bauteile auf denen die Gitterroste aufliegen.
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Dient bei einer Lauffläche als Schutz vor herabfallenden Gegenständen. Die Fußleiste muss mindestens 100 mm über der Oberkante der Lauffläche überstehen.
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Diese erhöht die Randeinfassung nach unten, um z. B. eine bestimmte Bauhöhe zu erreichen. Als Niveau-Ausgleich kann z. B. auch ein Rohrprofil untergeschweißt werden. |
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Diese spezielle Ausklinkung der Tragstäbe und der Randeinfassung im Auflagebereich dienst zum Niveauausgleich zwischen Oberkante Gitterrost und den benachbarten Konstruktionen. Aus statischen Gründen darf diese jedoch maximal die Hälfte der Rosthöhe betragen. |
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So werden ein- oder mehrseitig an den Gitterrost angeschweißte Winkel zur Auflagerung der Roste in Rinnen, Schächte oder Regalböden bezeichnet. |
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Dies sind Ausnehmungen an den Oberkanten der Trag- und/oder Querstäbe zur Erhöhung der Rutschhemmung. |
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Dies sind seitlich an Stufen angeschweißte Platten bzw. Laschen mit Bohrungen zum Anschrauben an eine Treppenwange. |
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Sie ist meist doppelt gelocht und wird an Stufen oder Podestrosten angeschweißt. Sie dient vorwiegend der Rutschhemmung.
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